Dienstag, 26. April 2016

Nähnotfalltäschchen

Wenn man unterwegs ist,
kommt es ja schon mal vor,
das man für dies und das 
Nadel und Faden braucht...

da hab ich jetzt mal vorgesorgt:
Notfalltäschchen aus alten Jenashosen.
Bestickt mit einem zwergenschönem Nadelkissen.

Da finden die Nähutensilien für unterwegs
einen perfekten Platz!

Und oft sind ja die Kleinigkeiten das Besondere.
Der kleine Schrenanhänger passt perfekt zum Tascheninhalt ;)

Perfekt zum Behalten und zum Verschenken.

Und auch die dürfen zur Dienstagsrunde:

Euch allen viele liebe Grüße
Eure
Julia

Sonntag, 24. April 2016

Das kleine Extra

... liebe ich ja!
Aufnäher, Webband, Litze oder eben

 Anhänger!

Im letzten Urlaub hab ich einen kleinen Laden entdeckt,
in dem es solche Anhänger in so ziemlich jeder Form gibt...
In diese süßen Schlüssel passt sogar ein Kugelkettchen...

Obwohl ich solche kleinen Extras liebe,
setz ich sie lieber nur sparsam ein.
Dann kommen sie besser zur Geltung!

Die kleinen Namestäschchen sind immer wieder beliebt.
Hier als Geschenk für zwei Schwstern.

Außen ein wenig Stoff und alte Jeans,

und innen Baumwolle.
Dazwischen entweder Vlieseline
 oder Bodenwischtuch.

Den Schnitt hab ich irgendwann mal selbst gebastelt
und schon viel genäht; 
ich finde aber immer noch dankbare Abnehmer!

Die zwei dürfen dann zu den

Euch allen liebe Grüße
Eure
Julia

Dienstag, 19. April 2016

NeverWalkAlone

Wer wäre auch ohne Tasche unterwegs?

Vielleicht ja mit einer neuen,
nach dem neuen Freebook von Bea von nEmadA.

Mir wird ja ein bisschen wehmütig bei diesen Zeilen,
soll es doch das letze eBook von Bea sein.

Liebe Bea an dieser Stelle
 noch einmal vielen Dank für dein Vertrauen
und die Möglichkeit deine zahlreichen, 
vielfältigen und tollen Schnitte probe zu nähen
und den Austausch in einer wundervollen Probenähgruppe!
ich war gerne dabei und bleibe in Bereitschaft; 
falls du es dir doch noch einmal anders überlegst ;)

So, nun aber zurück zur Tasche:

Der Schnitt bietet in der Anleitung zwei vorne aufgesetzte Taschen.
Das hab ich aber etwas abgewandelt.
Das Vorderteil der Tasche habe ich aus verschiedenen,
getragenen Jeans gepatcht-
Recycling geht ja auch mal...

Da habe ich dann,
inspiriert durch einen schrägen Reißverschluss 
einer weiteren Probenäherin,

eine schräge Innentasche eingenäht.

Außerdem habe ich zwischen dem Ober- und Unterteil
auch noch eine weitere Reißverschlusstasche eingebaut.

Das Innenleben ist rot-weiß gepunktet.
Endlich mal wieder kommt mein 
Lieblingsmuster zum Einsatz!

Verschlossen wird der Taschenhauptteil
mit einem Knopfverschluss aus Kunstleder.

Ein bisschen Gebamsel musste sein:
Filzschnecke in rot-weiß.

 Für die Rückseite hab ich die Jansstreifen erst zusammengesetzt
und dann passend ausgeschnitten.
Größere Stücke gab es irgendwie nicht mehr...

Also, wer auch eine
NeverWalkAlone- Tasche haben möchte,
kann das freeBook bei nEmadA
oder auch bei StoffundLiebe bekommen!

 Jetzt gibt es einen kleinen Verlinkungsmarathon:
 ab zu den DienstagsDingen, zum Creadienstag.  zu HOT ,
und auch zu alte Jenas- neues Leben ,
den Apfelsachen und zu den Taschen und Täschchen.

Außerdem passt sie wunderbar zum
Taschensew-Along von greenfietsen,
werden dort doch in diesem Monat
Jeans-upcycling-Taschen gesammelt!

Viel Spaß beim Nähen
und liebe Grüße
Julia

Freitag, 15. April 2016

Scan'nCut CM 900 von brother im Test

In den letzten beiden Jahren, so hab ich das Gefühl, hat sich so ziemlich jeder einen Plotter zugelegt. Na ja, vielleicht nicht wirklich jeder, aber geplottete Werke sind im Netz und speziell auf den Nähbloggerseiten allgegenwärtig. Natürlich hab ich da die Gelegenheit ergriffen und den Hobbyplotter „Scan'n'cut CM 900“ von brother für den nähPark getestet. Bis dahin hatte ich noch keine Erfahrungen mit Plottern und kann dementsprechend keine Vergleiche zu anderen Geräten oder Fabrikaten ziehen. Ich kann nur von meinen ganz persönlichen Erfahrungen mit diesem einen Plotter berichten, die keine Allgemeingültigkeit haben, sondern absolut subjektiv sind.


Da ich ja keinerlei Vorerfahrungen hatte, war ich natürlich beim Auspacken sehr gespannt. Aus Supertesterzeiten kenn ich ja noch die riesigen Kartons, in denen so manche Nähmaschine hier eingetroffen ist. Die Plotterverpackung dagegen ist ziemlich klein. Der Plotter selbst erinnert an einen Drucker. Neben dem Plotter selbst gab es verschiedene Schneidematten, Folien zum Aufkleben, Kleinteilzubehör und eben einiges, was mir nichts sagte... (den genauen Lieferumfang kann man am einfachsten auf den Produktseiten vom nähPark einsehen). Lustig fand ich auch, dass da kleine Stifte bei waren. Sechs farbige Stifte und noch einmal zwei löschbare Stifte. Da hatte ich dann schon ein paar Fragezeichen im Kopf. Was kann denn so ein Plotter noch, außer Schriftzüge und Bilder aus Folien ausschneiden? So einiges...

Natürlich wollte ich gleich loslegen. Wie schon beim ersten Einblick erwähnt, ist nur eine Kurzanleitung in gedruckter Form enthalten. Eine ausführliche Anleitung ist ausschließlich digital enthalten und muss ggf. ausgedruckt, bzw. eingesehen werden. Das mag zwar durchaus üblich sein, gefällt mir aber dennoch nicht. Ich fänd es besser, wenn eine ausführliche Anleitung in gedruckter Form vorhanden wäre. Dann würde man doch eher mal reingucken. So musste ich mich da hauptsächlich intuitiv durchwurschteln. Aber das geht! Wenn man allgemein mit computergesteuerten Geräten Erfahrung hat, wird auch der Plotter keine unüberbrückbare Hürde darstellen! Bedient wird der Plotter über ein 4,8 Zoll großes farbiges Display, da bequem in eine mehr oder weniger aufrechte Position gebracht werden kann.


 

Zunächst habe ich viel Papier und Pappe geschnitten. Auf dem Gerät selber sind über 1100 Designs vorinstalliert, sowie 15 Schriften aus denen man sich eigene Texte erstellen kann.

Natürlich hat sich auch jahreszeitlich passend etwas zu Ostern gefunden!






 


Als nächstes habe ich dann (endlich) Folien geschnitten und dabei schon die ein oder andere besondere Funktion entdeckt!



Obwohl ich auch noch in hundert Jahres Lieblingspferdenamen und Co für meine Töchter plotten könnte; wie dieses Beispiel zeigt. Ich konnte sie dann aber davon überzeugen, dass man die ja auch nicht auf jedem T-shirt tragen kann.


Eine, wie ich finde absolut geniale Funktion ist die Scan-Funktion. Irgendwann ist mir ja auch bewusst geworden, dass dieser Plotter eben nicht nur schneiden kann.




Man kann eine beliebige Vorlage einscannen (wobei das logischerweise am besten funktioniert, wenn diese einen starken Kontrast vorweist!).
Das eingescannte Bild wird dann vom Scanner erkannt und die Daten zur Weiterarbeit vorbereitet. Man kann sie für den Wiedergebrauch auch speichern.
Und anschließend kann man das eingescannte Muster gleich schneiden lassen!
Wie hier das Ampelmädchen aus reflektierender Flex-Folie.


Was man immer beachten sollte, ist tatsächlich, einen Probeschnitt zu machen. Da die Materialien, die man schneiden möchte, sind von Hersteller zu Hersteller doch immer etwas unterschiedlich, so dass die Einstellungsangaben nur Richtwerte sein können. Um keine böse Überraschung zu erleben, sollte man also vor dem eigentlichen Schnitt einen kleinen Probeschnitt durchführen. Das kann ein kleines Quadrat oder Dreieck sein. Hier gibt es einige, schnell wählbare Muster, die extra für den Probeschnitt angeboten werden.
Bei dem Kunstleder musste ich ein bisschen tüfteln, um die richtigen Einstellungen zu finden. 



Was sich jetzt vielleicht kompliziert anhört, bezieht sich in echt auf zwei Dinge, die man verändern muss.


Zum einen muss man die Messertiefe einstellen. Dazu muss der Messerhalter aus der Halterung genommen werden und durch einfaches drehen, auf die Wunschtiefe gestellt werden.

Und zum anderen kann man den Schnittdurck durch zweimaliges Tippen auf dem Display verändern.

In der Kurzanleitung bekommt man Empfehlungen, die im großen und ganzen passen und nur in Feinheiten angepasst werden müssen.



Zurück zum Kunstleder. Das wollte ich für ein kleines Täschchen zuschneiden. Aber, der Plotter kann ja soviel mehr, als ich dachte. Und da waren ja auch Stifte dabei. Jetzt kommt die Auflösung, wozu man die unter anderem benutzen kann:


Zuerst habe ich das Schnittmuster eingescannt und anschließend die Aussenlinie zeichnen lassen. Denn der Plotter kann auch zeichnen! So hat man die Nahtlinie schon einmal schön dargestellt (stell ich mir ja genial für Portemonaies etc. vor – da trau ich mich demnächst dann auch ran!).

Direkt an der Nahtlinie schneiden zu lassen würde ja nun wenig Sinn machen. Durch ein paar Tipps auf dem Display kann ich die Schnittlinie aber nach aussen versetzen. Dabei kann ich millimeterweise angeben, in welchem Abstand zur Nahtlinie geschnitten werden soll.

Das kann das Gerät natürlich nicht nur auf Kunstleder sondern auch auf Stoff und Papier. Die Möglichkeiten werden immer größer!

Das Stoffschneiden ist das erste Mal in die Hose gegangen. Das lag an mir. Ich habe den Stoff, auf die Matte geklebt und wollte einfach nur zwei Dreiecke ausschneiden. Was dann geschnitten wurde, hatte mit Dreiecken nichts zu tun, sondern sah eher aus wie ein Stoffchaos. Der Stoff hat überhaupt nicht auf der Matte gehalten. Konnte er auch gar nicht. Denn an dieser Stelle kommt eine extra Klebeauflage ins Spiel!

Wenn man die dann erst einmal aufgeklebt hat, hält der Stoff auch absolut fest und die Dreiecke lassen sich ganz easy ausschneiden.

Die könnte man anschließend dann wunderbar zum quilten weiterverwenden. Bei den gespeicherten Mustern sind auch einige Quiltmuster enthalten, so dass man sich da sicherlich einige Arbeit sparen kann. Da ich (bisher) nicht so die Quilterin und Patchworkerin bin, bin ich an der Stelle nicht weiter in die Tiefe gegangen...




Ich appliziere ja eher . Dafür habe ich bisher immer Vliesofix benutzt. Von Brother gibt es eine spezielle Folie für Stoffapplikationen, die vom Prinzip aber wie Vliesofix eingesetzt wird. Zuerst wird eine Seite auf den Stoff gebügelt, dann kann man das Muster ausschneiden und anschließend kann die Applikation dann aufgebügelt werden. Mit der Brotherfolie hat das genauso funktioniert. Und natürlich habe ich das interessehalber auch mit Vliesofix probiert. Da musste ich an einer kleinen Stelle mit der Schere nachschneiden, ansonsten sah das aber auch ordentlich aus.





Manchmal hat man ja nur noch Restmengen von einer bestimmten Folie oder von präpariertem Stoff. Dann muss man wissen, ob das Motiv noch drauf passt, bzw. inwieweit man die Größe anpassen muss.



(Macht man das nicht und schneidet die Maschine auf der Matte, kann es bei einigen Einstellungen zu Überraschungen kommen. Aber woher soll der Plotter auch wissen, was er schneiden soll und was nicht?

Hier hat die Pappe nicht dagelegen, wo sie sollte und die Matte wurde geschnitten).




Um solche Unglücke zu vermeiden gibt es eine sehr komfortable Möglichkeit, die es einem auch ermöglichen noch kleinste Materialreste sinnvoll zu verwerten!



Mit einem Tipp auf das Feld „Matte scannen“ wird die Matte mit der darauf befindlichen Folie (oder Stoffstück, wie im Beispiel) eingezogen und gescannt, wo sich Folie befindet.

Anschließend kann ich sehen, ob mein Muster passt oder nicht. Passt es, kann ich direkt weitergehen und es schneiden lassen. Passt es nicht, kann ich die Größe anpassen und es dann schneiden lassen.

Dann fehlt auch keine Ecke vom Herz, oder ein Teil der Buchstaben...

Die Matte sieht nach einigen Gebrauchsrunden auch dementsprechend aus. Man sollte sie auch nicht auf dem Fußboden liegen lassen und mit Socken drauf treten... Kann aber passieren. Aber so schlimm ist das letztendlich auch nicht, denn mit ein bisschen Spülwasser und einem Lappen kann man sie hervorragend säubern. Anschließend trocken lassen und sie ist wieder so gut wie neu!


Der Scanner erkennt übrigens SVG-Dateien direkt und man benötigt keinen Computer um diese auszuwerten. Und auch PSE-Daten können direkt verarbeitet werden (das hab ich ehrlicher weise nicht ausgetestet; find es aber doch erwähnenswert...).


Mein Fazit:
Ich mach es ganz kurz:
Die Bedienung ist einfach und die Möglichkeiten riesig!
Ich möchte einen Plotter haben! Oder besser so einen Plotter!

Na wer weiß, vielleicht wird das ja was!

Viele liebe Grüße
Eure
Julia


 



Das o.g. Gerät wurde mir vom Nähpark Diermeier zu Testzwecken kostenlos zur Verfügung gestellt. Es handelt sich somit um  Werbung  für den nähPark und das vorgestellte Gerät. Auf die Art der Berichterstattung und die dargestellte Meinung wird kein Einfluss ausgeübt. Es handelt sich um meine persönlichen Eindrücke und meine eigene Meinung. 

Dienstag, 12. April 2016

Yoga-Bag

Kerstin von Keko-Kreativ
war mal wieder fleißig
 und hat ein neues eBook gemacht:

  
Mit Hilfe des gut bebilderten 
und super beschriebenen eBook
kann man für jede Yoga- oder Gymnastikmatte,
aber auch für Picknickdecken und noch 
viele Dinge mehr eine runde perfekt passende Tasche nähen.

Es sind fertige Schnittteile vorhanden,
man kann aber auch ganz einfach und individuell
nach eigenen Maßen arbeiten.
So etwas mag ich ja; absolut variabel!


Mein eigentlicher Plan war,
eine Hülle für eine neue Picknickdecke zu nähen.
Aber wie es immer wieder ist,
scheiter ich mangels Zeit an solchen Plänen.

Dabei war nicht die Hülle das Problem,
sondern vielmehr die Picknickdecke.

Eine Yogamatte oder ähnliches brauch hier auch keine Hülle...


 Aber eine Tasche zum Schwimmengehen für den Sommer,
die brauchten wir noch!

Da passt alles rein,
was man mitnehmen muss,
wenn die Freundin fragt,
ob man mit zum Schwimmen möchte.


Frei nach dem Motto,
immer oben rein,
Platz ist noch da!


 Und weil man es in jungen Jahren immer eilig hat,
gibts mit dem Kordelstopper einen Schnellverschluss!

 Auf den rot-weiß getsreiften Leinenstoff hab ich
ein Paar süße Kirschen gestickt.
Die Stickdatei (Cherrylove) ist ein freebie von simas paradies.
Vielen Dank dafür!


 Wie schon erwähnt,
hab ich keine konkreten Maße gehabt,
um eine perfekt sitzende Hülle zu nähen,
aber ich finde, der Schnitt ist auch so absolut alltagstauglich.

Ich habe einefach einen Kreis als Grundfläche gewählt
und mich dann Pi mal Daumen da durch gerechnet!
Keine Sorge; das ist alles bestens im eBook erläutert!

Jetzt fehlt für unsere Version nur noch ein bisschen der Sommer;
aber Vorfreude ist ja auch etwas Tolles!

Dann noch auf zur Dienstagsrunde:
und zu meertje.

Viele liebe Grüße
Eure
Julia

 




Dieser Post steht im Zusammenhang mit meiner Tätigkeit als Probenäherin im Team von KekoKreativ. 
Das oben genannte eBook wurde mir kostenfrei zur Verfügung gestellt. Somit handelt es sich bei diesem Post um einen Werbepost! Durch das Probenähen erhalten eBook und Schnitt im Zusammenwirken vieler Testerinnen und der Erstellerin den letzten Schliff. Auf die Darstellung und Beurteilung der fertigen Werkes wird kein Einfluss genommen und der Post spigelt einzig meine Meinung wider.

Sonntag, 10. April 2016

Immer wieder Kissen

Und ein Ende ist auch noch nicht in Sicht!
Jetzt werden die Freundinnen meiner Töchter bedacht!
"Mama, das ist doch ein tolles Geschenk..."
(Außerdem kann man dann ja auch noch
nach einer passenden Stickdatei suchen;
die man dann möglicherweise auch noch mal
für sich selbst verwenden kann,
so wie diese:
 Pferd "Pinky-Rosa" von "Estella Florella".)
Da waren sich meine beiden einig!

Am längsten hat die Stoffauswahl gedauert.
Und dann noch die Farbauswahl beim Sticken...
Aber letztendlich haben wir es geschafft
und jede Menge Spaß gehabt!

Den Reißverschluss hab ich eingenäht,
den Rest haben wir gemeinsam bewältigt.

Auf jeden Fall stimme ich meiner Tochter zu;
ein tolles Geschenk, dass sich nun noch beim Kiddikram
und bei der Meitlisache vorstellen darf.

Euch noch viele liebe Grüße
Eure
Julia

Dienstag, 5. April 2016

Harte Nuss - KSW 16

Endlich bin ich mal wieder bei einer 
Kreativen StoffverWertung dabei.
Die Idee von Appelkatha wurde jetzt schon 
zum 16. Mal durchgeführt.
Gastgeberin war die liebe Marita 

Und der Stoff war wirklich eine harte Nuss!
Braun-beige-rostrot-weinrot gestreift,
irgendwas in Richtung Möbelbezugsstoff...

Was soll man denn daraus bloß Kreatives anstellen?

Mein Anspruch ist ja auch, etwas zu nähen,
was dann auch wirklich zum Einsatz kommt
und nicht nur um des Nähens willen genäht wird... 

Die Synapsen meines Hirns sind von dem Gedanken 
"Herbst" nicht mehr abgewichen. 
Muss wohl an den Farben gelegen haben.

Ich habe wirklich gebgrübelt, was ich daraus nähen könnte.
Und irgendwann gab es dann DEN Gedankenblitz:


 Ein Eichhörnchen.
Tatsächlich wollte ich das schon länger mal nähen.


Das Schnittmuster kommt aus dem Buch
"Tildas Sommerwelt". Aber wie das so ist, dauert es,
bis aus dem "das möchte ich  mal nähen" etwas wird-
und oft braucht es so einen Anlass,
wie die KSW 16...



Dabei war es gar nicht so schwierig,
das kleine Eichhörnchen zum Leben zu erwecken ;)


Ich find es wirklich niedlich
und ich freu mich, dass ich mich durch den KSW-Anstupser
 endlich dran gemacht habe!


Natürlich wird es bei Marita und Appelkatha verlinkt
und es darf auch noch zur Dienstagsrunde:
zu den Dienstagsdingen,
zum Creadienstag und zu HOT.
Euch allen viele liebe Grüße
Eure
Julia